Warum es ein besseres Material für deinen Geldbeutel gibt.

Geldbeutel gibt es in vielen verschiedenen Farben und Formen.

Auch hinsichtlich der Materialien gibt es Unterschiede.

Worauf kommt es jedoch beim Kauf an. Viele achten in erster Linie auf die Form und die Farbe und das Aussehen insgesamt.

Geldbörsen sollen gefallen. Bei der Auswahl kommt es jedoch auch auf das Material an, da dieses eventuell darüber entscheidet wie langlebig die Portemonnaies schließlich sind.

Wir haben uns einmal die verschiedenen Materialien angesehen und sie hinsichtlich der Vor- und Nachteile betrachtet.

Geldbeutel Material

Verschiedene Materialien von Geldbörsen

Geldbörsen aus Leder

Die meisten Geldbeutel sind aus diesem Material gefertigt. Sie gelten als robust und sehen sehr edel aus.

Zu beachten ist jedoch, dass es viele verschiedene Arten von Leder gibt.

Vorteile

Vor allem Männer bevorzugen die Geldbörse aus Leder, da sie sich aufgrund der glatten Oberfläche gut in der Hosentasche verstauen lässt.

Das Material steht zudem für Langlebigkeit.

Wenn das Portemonnaie länger genutzt werden soll, dann empfiehlt sich eins aus Leder. Das Material hält dem Transport stand und nutzt sich auch durch ein ständiges Öffnen und Schließen kaum ab.

Zudem geben unschöne Verfärbungen einer Geldbörse aus Leder oftmals noch immer ein schönes Aussehen. Gerade bei braunen Portemonnaies fügen sich die Verfärbungen nahezu in die Textur des Leders ein.

Geldbörsen aus Leder sind zudem aufgrund ihrer großen Beliebtheit in vielen verschiedenen Farben und Formen erhältlich.

Nachteile

Ein großer Nachteil einer Geldbörse aus Leder ist jedoch, dass das Material nicht wasserfest ist.

Ein weiteres Problem sind bei einem Portemonnaie aus Leder oftmals auch die Kreditkartenfächer. Sie sind sehr eng und die Karten lassen sich aufgrund des Leders nur schwer herausziehen oder hineinstecken.

Ein weiterer Nachteil ist außerdem, dass Geldbeutel aus Leder sehr teuer sind. Zudem gibt es verschiedene Preisklassen, sodass es schwierig ist eine gute Qualität zu finden.

Für Geldbeutel aus Leder empfiehlt sich zudem eine Lederpflege in regelmäßigen Abständen zu machen. da nur so das Material länger schön bleibt.

Geldbörsen aus Kunststoff / elastischer Kunststoff

Die Geldbörse aus Kunststoff ist auch eher untypisch, wird aber als praktisch angesehen.

Vorteile

Ein Portemonnaie aus elastischem Kunststoff ist günstig erhältlich und ist besonders flach, sodass es sich immer gut verstauen lässt.

Die Geldbörse ist insgesamt organisierter, da sich alles an einem Ort befindet.

Nachteile

Das Gummiband des Portemonnaies ist am Anfang oftmals zu straff, sodass die Karten schwer herausziehbar sind. Nach einiger Zeit verliert dieses Band jedoch an Elastizität und der Inhalt ist nicht mehr sicher verpackt.

Zudem gibt es nur wenig Platz, dass oftmals nicht alle Karten untergebracht werden können.

Geldbörsen aus Polyester

Geldbörsen aus diesem künstlichen Material werden gern verwendet.

Vorteile

Insgesamt gilt das Material als sehr widerstandsfähig.

Zudem ist ein Portemonnaie aus Polyester günstig und in vielen verschiedene Farbvarianten erhältlich.

Das Material lässt sich auch schnell mit einem feuchten Lappen reinigen.

Nachteile

Polyester ist wiederum sehr anfällig für Material- und UV-Schäden.

Das Material reißt schneller und ist nicht so robust.

Optisch wirken die Geldbeutel aus Polyester weniger hochwertig und eignen sich insbesondere nicht für Geschäftsessen.

Ein größeres Problem stellt jedoch das Material und dessen Umweltfreundlichkeit dar. Polyester ist schwer herzustellen und nur über eine sehr lange Zeit biologisch abbaubar.

Geldbörsen aus Metall oder Aluminium

Eine Geldbörse aus Metall oder Aluminium wird eher selten verwendet. Zwischen zwei Platten können Scheine und Karten gelegt werden.

Zusätzlich befindet sich an den Geldbörsen aus Metall noch ein elastisches Band oder eine andere Anbringung.

Vorteile

Ein großer Vorteil von Portemonnaies aus Metall ist die Robustheit. Bei Stürzen und Stößen passiert der Geldbörse nichts.

Zudem ist sie wasserfest.

Die schlanke Bauweise ist besonders praktisch, da dieser Geldbeutel so in jede Hosentasche passt.

Es handelt sich zudem um ein außergewöhnliches Gadget, welches für eine besondere Ordnung sorgt, da auf unnötige Fächer verzichtet wird.

Nachteile

Das Portemonnaie aus Metall bringt jedoch auch einige Nachteile mit sich.

Das Tragen in der Hose ist aufgrund des festen Materials nicht angenehm. Zudem wird die Hose schneller abgenutzt durch die eckigen Kanten.

Auch an anderen Gegenständen in der Hosentasche können beispielsweise Kratzer entstehen. Zudem können beispielsweise durch den Schlüssel Kratzer auf der Oberfläche entstehen.

Metallgeldbeutel sind zudem relativ schwer, sodass eher Materialien wie Titan oder Aluminium verwendet werden sollten.

Fazit

Für den Kauf eines Geldbeutels sollte also nicht nur auf die Farbe, sondern auch auf das Material geschaut werden.

Am hochwertigsten sind Geldbeutel aus Leder. Besonders robust sind Portemonnaies aus Metall.

Als verspielt und günstig gelten Geldbörsen aus Kunststoff oder Polyester.

Welches Material nehmen Sie am liebsten? Teilen Sie es uns in den Kommentaren mit.