Klein, Standardgröße – Was ist die perfekte Größe für die Damengeldbörse? Teil 2

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Weil Geldbörsen zum neuen Modeasseccoire und Lieblingsstück vieler Frauen geworden sind, bieten unterschiedlichste Modemarken, von Liebeskind über Fossil bis Marc O‘ Polo, Geldbörsen in unterschiedlichen Farben, Styles und Formen an – das haben wir im Artikel „Geldbörsen für Frauen (1)“ bereits festgestellt und uns auf die Suche nach dem passenden Format für die Geldbörse begeben. Denn nicht zu jedem Lebensstil und nicht zu jedem Modestyle passen alle Formate, in denen Geldbörsen angeboten werden. Von groß bis klein, eckig oder rund haben Designer mittlerweile alles im Portfolio ihrer Kollektionen. Begonnen haben wir mit der Vorstellung des großen Formats, das meist rechteckig daherkommt. Es bietet super viel Stauraum, Platz für allerhand Dinge und wird so von vielen schon fast als kleine Clutch oder Ersatzhandtasche betrachtet. Das bringt natürlich aber auch einen Nachteil mit sich: Je größer die Geldbörse, desto weniger passt sie mal so geschwind für Zwischendurch in die Hosentasche, sondern muss immer extra in die Handtasche gesteckt werden – wo die große Geldbörse natürlich je nach Größe der Handtasche, viel Stauraum wegnehmen kann. Deswegen nun was für die Praktischen unter uns, ein Format, das garantiert in die Hosentasche passt: Ta da!

Das Format in Standardgröße

Garantiert in die Hosentasche passt das Format in Standardgröße (etwa 10 x 12 Zentimeter), denn es ist genau auf die Taschen an herkömmlichen Jeans oder anderen Hosen abgestimmt. Auch wenn gerade übergroße Geldbeutel sehr in Mode sind (siehe Format 1 im vorigen Artikel zum Thema), hat der Geldbeutel in Standardgröße nie an Beliebtheit eingebüßt. Das liegt natürlich zum einen an seiner Handlichkeit, zum anderen auch an seinem klassischen Aussehen. Der Geldbeutel in Standardgröße ist eben schon ein echter Klassiker geworden, er liegt gut in der Hand und wird meist einmal in der Mitte geknickt, damit er auch garantiert in jede Hosentasche passt. Der Nachteil: Auch die Geldscheine werden im Scheinfächer natürlich geknickt – was aber kein gravierendes Manko für die Meisten unter uns ist. Vielmehr besticht das Format in Standardgröße mit seiner raffinierten Aufteilung, das oft trotz der angenehmen Größe genügend Platz bietet für Münzbeutel, Kartenfächer oder für ein Sichtfenster für die Passbilder der Liebsten, Freunde und Verwandten. Der Klassiker kombiniert das Standardformat mit Lederoptik, meist in dunklen Tönen, wie Schwarz oder Braun, gehalten. Wer es nicht ganz so konventionell sondern eher fetzig und auffallend mag, der kann natürlich auch auf bunte Muster und Designs zurückgreifen. Die Designmarke Oilily beispielsweise ist bekannt für ihre unkonventionellen, ausgefallenen Muster auf Geldbeuteln. Besonders die Blumenmuster der Marke Oilily, die bereits seit den 1960er Jahren Erfolge feiert, sind bekannt (alle Geldbörsen mit Blumenmuster findest du übrigens auf unserem neuesten Fashion Projekt shoppl). Und das Beste: Auch preislich sind die Kult-Beutel in floraler Optik von Oilily absolut noch im Rahmen und erschwinglich.

Geldbörse Standardgröße

Geldbörse Standardgröße von Liebeskind mit 10cmx14cm, bei Zalando

Das handlich, kleine Format

Genauso wie die meisten Geldbörsen von Oilily in Floraloptik, sind auch viele Geldbeutel im kleinen Format nicht aus Leder, sondern ganz praktisch aus wasserdichtem, robusten Textil, manchmal sogar aus dem recycelten Material von Reifengummi oder Lastwagenplane. Neben Marken wie Puma oder Adidas bietet auch die Designmarke Chiemsee Geldbörsen meist aus Textilmaterial an. Kleine Formate sind natürlich aber auch in Leder erhältlich, je nach Gusto. Wer auf das kleine Format zurückgreift, der sollte selbstverständlich nicht all zu viel Geld mit sich herumschleppen und auch sonst nicht zu viele Karten im Kartenfächer aufbewahren wollen. Wer also gerne etwas reduzierter auf Shoppingtour geht, wird mit dem kleinen Format seine Freude haben – vor allem, weil es super praktisch einfach wirklich überall hineinpasst!

Geldbörse Kleinformat

Geldbörse Kleinformat von DKNY: 9,5cmx12cm, bei Zalando

Zum Abschluss noch eine kleine Weißheit, die beim Kauf der Geldbörse beachtet werden sollte: Wer zuviel Geld für die Geldbörse an sich ausgibt, hat später vielleicht nichts mehr zum Hinein tun.

Das beste Stück in Schuss halten – Fünf Schritte zur perfekten Geldbörsenpflege

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Ein neues, hochwertiges Lederportemonnaie kaufen kann jeder – es gut in Schuss halten können hingegen nur wenige. Dabei ist es doch gar nicht so schwer. Mit ein paar ganz einfachen Schritten sorgt der stolze Besitzer dafür, dass sein hochwertiger Geldbeutel nicht nach wenigen Monaten bereits alt und brüchig aussieht. Fünf einfache Schritte zur perfekten Geldbörsenpflege – so geht’s.

Tipp 1: Imprägnieren schützt

Nicht nur Schuhe und Regenjacken sollten vorm ersten Tragen mehrfach imprägniert werden, sondern auch hochwertige Ledergeldbeutel. Gerade hochwertiges Leder ist meist sehr anfällig gegen Flecken durch Flüssigkeiten. Zwar ist eine Imprägnierung keine Wunderwaffe, wappnet die Geldbörse jedoch zumindest vor den gröbsten Schäden. Vor der Behandlung mit dem Spray sollte man aber unbedingt drauf achten, um welche Leder-Art es sich beim Portemonnaie handelt. Offenporiges Leder, wie z.B. Velour oder Wildleder erkennt man an seiner matten und rauen Oberfläche, während Glattleder – wie der Name verrät – eine glatte Oberfläche aufweist, die meist ein wenig im Licht scheint. Bei der Wahl entsprechender Pflegeprodukte sollte man also UNBEDINGT darauf achten, dass diese auch für das entsprechende Leder geeignet sind – sonst hat die ganze Pflegebehandlung mehr Schaden als Nutzen.

Geldbörsenpflege

Tipp 2: Ledermilch und Ledercreme

Für die grobe Reinigung von Glattleder-Geldbörsen reicht es meist aus, mit einem leicht feuchten Tuch über die Oberfläche zu wischen. Glattleder hat den Vorteil, dass es im Vergleich zum offenporigen Leder sehr pflegeleicht ist. Für beide Lederarten gibt es jedoch auch Ledercremes und Ledermilch, die vor allem für eine langfristige Pflege zum Einsatz kommen sollten. Auch hier gilt es zu beachten, das richtige Mittel für die jeweilige Leder-Art zu finden. Also: Augen auf beim Pflegemittel-Kauf, oder im Zweifelsfall nach entsprechender Beratung im Laden verlangen. Glattes Leder wird in der Regel durch dünn mit einem Lappen aufgetragene Creme gepflegt. In vielen Online-Foren werden Hausmittel wie handelsübliches Nuss- oder Sonnenblumenöl, welches in geringer Menge mit einem Lappen aufgetragen und verrieben wird, heiß diskutiert. Unabhängig davon, dass man die Geldbörse nach dieser Behandlung ausgiebig trocknen lassen muss, damit man keine fettige Hosentasche bekommt, ist von derlei Experimenten dringend abzuraten – vor allem, wenn es sich um ein doch etwas teureres Portemonnaie handelt.

Tipp 3: Lederbürsten wirken Wunder

Während sich Milch und Creme vor allem für glattes Leder hervorragend eignen, kommt bei offenporigem Leder meist die gute alte Lederbürste zum Einsatz. Entsprechende Reinigungsbürsten haben meist nicht etwa Borsten, sondern lamellenförmig angeordnete Gummi-Elemente, mit denen das Wildleder vorsichtig abgerieben werden kann. Bei akuter Flecken-Gefahr von Wildleder-Geldbeuteln durch Wasser oder andere Flüssigkeiten, hilft meist nur ein saugfähiges Tuch, wie etwa ein Küchentuch, mit dem die Flüssigkeit abgetupft wird – und niemals abgerieben. Letzteres verschlimmert die Verschmutzung meist und macht den Fleck schlussendlich nur noch größer.

Tipp 4: Frühe und regelmäßige Pflege ist der Schlüssel

Die meisten beginnen erst dann damit, ihre Geldbörse zu pflegen, wenn es schon zu spät ist und die ersten Flecken auf dem Leder zu sehen sind. Der Trick ist aber, bereits von Anfang an auf richtige Pflege zu setzen. Auch wenn noch keine Verschmutzung erkennbar ist, sollte das Leder durch Pflegemittel und Bürsten regelmäßig gereinigt werden, damit es weiterhin neu und nicht abgewetzt aussieht. Auch die regelmäßige Imprägnierung sollte nie vernachlässigt werden. Nur wer die Pflege von Anfang an und dauerhaft betreibt, wird lange Freude mit seinem Geldbeutel haben.

Tipp 5: Es immer mit genügend Scheinen füttern

Ganz wichtig! Man sollte immer dafür sorgen, dass das gute Stück auch stets gut gefüllt ist. Nur ein volles Portemonnaie ist auch ein zufriedenes Portemonnaie. Insofern sollte man sicher gehen, dass man immer genügend Bares mit sich herumträgt. Sonst fühlt sich das gute Stück am Ende noch vernachlässigt… Und das sollte man nicht riskieren.

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Michael Kors Geldbörse, ca. 140 €

Geldbörsenformat für Frauen (1): Klein, groß, eckig oder rund?

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Geldbörsen Formate
Geldbörsen haben eine lange Geschichte und Tradition. Denn seit es Geld gibt, suchen Menschen den geeigneten Stauraum, um ihr kostbares Gut zu bewahren und auch um es vor gemeinen Dieben zu schützen. So wurden ganz verschiedene Stoff- oder Lederbeutel erfunden, die beispielsweise mit Schnüren vor Langfingern gesichert werden konnten. Heute, da Geld noch immer das Tauschmittel der Wahl ist, existiert der Geldbeutel – oder vielleicht mittlerweile passender: die Geldbörse, denn Beutel sind es meist nicht mehr – immer noch. Der Einsatz der Geldbörse geht sogar weit über den bloßen pragmatischen Zweck hinaus. Zumal Geldbörsen heutzutage nicht nur einen praktischen Zweck haben, nämlich Geld sicher und gut zu verstauen, sondern auch modische Standards erfüllen müssen. Die Modeindustrie, große Designer und weltweit operierende Marken haben die Geldbörse für sich entdeckt. Es gibt ganze Kollektionen für Geldbörsen, die den ehemaligen Gegenstand des Gebrauchs zu einem echten Schmuckstück machen wollen und ihm so zu neuem, ungeahnten Glanz verholfen haben. Denn, und das ist bei der Wahl des passenden Geldbeutels immer zu beachten: Die Geldbörse ist heute stetiger Begleiter – und das auch und vor allem in modischer Hinsicht.

Sie ist Asseccoire, kann stylisches Highlight sein oder ein modisches Statement setzen. Der Geldbeutel kann passend zur Tasche ausgewählt werden oder gar gleich das ganze Outfit aufwerten. Manche Geldbörse ist sogar so groß, dass sie glatt als zweite, kleine Handtasche durchgehen könnte – und tatsächlich: So manche Frau verwahrt dort das Foto ihres Liebsten oder der Besten Freundin genauso wie ein kleines Handspiegelchen für unterwegs, die Visitenkarte für den Geschäftspartner oder die abgenommenen Ohrringe von letzter Nacht. Manche Geldbörse ist – wenn sie groß genug ist – wirklich eine wahre Wunderkammer. Womit wir auch schon beim eigentlichen Thema, dem Format der Geldbörse wären: Wie finde ich das richtige Format? Denn so vielfältig die Modeindustrie und die Bedürfnisse, so vielfältig sind die angebotenen Formate. Wir stellen verschiedene Formate in unterschiedlichen Größen und von tollen Designermarken vor. Also aufgepasst und Geld beiseite gelegt, denn hier könnt ihr es investieren:

Das große, rechteckige Format

Es ist mittlerweile vielleicht das beliebteste Format unter den Geldbörsen-Formaten: Der überdimensionierte, große, rechteckige Geldbeutel. Es gibt ihn in allen Formen und Farben. Mit Reißverschluss zum Aufzippen oder wie eine Brieftasche mit Druckknopf zum Verschließen. Der Vorteil eines großen Geldbeutels liegt augenscheinlich auf der Hand: Je größer die Börse, umso mehr Stauraum und Platz für allerhand Dinge, vor allem natürlich für das liebe Geld. Dank der passenden Größe, die an die Maße des Geldscheins angepasst ist, muss der Schein nicht geknickt werden, sondern kann locker und bequem in das Fach für Geldscheine gesteckt werden. Denn: Das rechteckige Format in entsprechender Größe wird nicht, wie der klassische Geldbeutel, geknickt, sondern funktioniert eher wie eine herkömmliche Damen-Clutch. Bei der Größe des Formats ist neben Geldscheinen natürlich auch noch Platz für allerhand Kleingeld im Münzfach, das meist noch mit einem extra Reißverschluss verschlossen werden kann oder wieder mit einem Druckknopf gesichert ist.

Geldbörsen dieses Formats besitzen meist noch einen extra Fächer für Kreditkarten, Bankkarten, Visitenkarten, Stempelkarten, Payback-Karten und was man heutzutage alles sonst noch an verschiedensten Karten so mit sich rumträgt. Meiner Meinung nach ist der Geldbeutel in großem, rechteckigem Clutch-Style besonders elegant. Er erinnert an kleine Handtaschen, die meist noch mit Nieten, Applikationen oder Lederoptik aufgepeppt werden können. Fossil oder Liebeskind entwerfen wunderbare große Geldbörsen, genauso wie zahlreiche andere Designer und Marken, von Mexx bis Marc O‘ Polo und Tom Tailor ist eigentlich jeder Designer vertreten. Mittlerweile möchte man natürlich die Nische des Geldbeutels auch für den Kundenstamm besetzen. Einen Nachteil hat die Größe aber: Sie passt nicht bequem in die Hosentasche!

Wie kann ich mir ein Portemonnaie selber machen?

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DIY-Mode ist kein Trend, der sonderlich neu ist. Viele Frauen machen ihre Mode gern selber, weil es eine Abwechslung zum stressigen Arbeitsalltag ist und am Ende ein praktisches Produkt steht, das man entweder selber benutzen kann oder als Geschenk für Freunde und Familie dienen kann. Röcke sind einfach zu machende Mode und für Einsteiger sehr geeignet, um in die Welt von DIY hineinzuschnuppern. Aber auch Portemonnaies kann man selber herstellen, wenn man den nötigen Ehrgeiz und einen Funken Geduld und Leidenschaft mitbringt.

Was sind die Vorteile von DIY-Portemonnaies?

Selfmade Portemonnaies eigenen sich toll, um ein wenig Abwechslung in die Tasche zu bringen. Vielen Frauen sind die ewigen Lederportemonnaies in Erdtönen zu langweilig und einfach nicht auffällig genug. Manchmal hat man sich aber auch eine Handtasche gekauft und findet einfach nicht das passende Portemonnaie zur Tasche. Dann kann es sich lohnen selber aktiv zu werden und sich Materialien zu besorgen und einfach einmal loszulegen. Doch bevor man die ersten Schritte macht, sollte man sich über einige grundsätzliche Aspekte des Heimwerkens Gedanken machen. Um ein Portemonnaie zu fertigen, bedarf es nicht nur der nötigen Stoffe und Herstellungsutensilien, es muss nach Möglichkeit eine Anleitung geben, an der sich der Anfänger orientieren kann. Das Internet bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um dem Neuling zu helfen und lässt niemandem im Regen stehen. Zu beachten ist, dass Portemonnaies nicht gerade zu den einfachsten Startübungen gehören und Mann oder Frau sich nicht ärgern sollten, wenn der erste Versuch ein Portemonnaie herzustellen nicht im gewünschten Erfolg mündet. Dadurch das Portemonnaies verschiedene Taschen und Fächer haben, die sich für Münzen, Scheine und Kreditkarten eignen müssen, sind besonders viele kleine Fertigungsschritte von Nöten. Doch stellen wir einmal ein kleines Gedankenexperiment an.

Das Lederportemonnaie zum selber machen

In unserem Beispiel soll ein Lederportemonnaie hergestellt werden. Aufgrund der verschiedenen Taschen und der Größe, brauchen wir 6 Schnitteile, die später auf die 12cm große Geldbörse passen. Das Leder, welches wir uns besorgt haben, muss außen auf die Seitenteile genäht werden. Aus den restlichen Teilen gestalten wir das Innenleben. Was das Material angeht, so kann dieses ganz unterschiedlich sein und sich an den Bedürfnissen des Designers orientieren. Für den Anfang bietet sich allerdings Baumwolle an. Zur Vorbereitung müssen alle Schnitteile des Portemonnaies gebügelt werden. Dies vereinfacht später die Verarbeitung der Materialien. Nachdem die Schnitteile nummeriert wurden und je nach Größe sortiert, kann das erste Schnitteil mit dem Reißverschluss und einem anderen kleinen Schnitteil auf dem größten Baumwollstück vernäht werden. Da es in unserem Beispiel 6 Schnitteile gibt, wird nun je nach Größe der Schnitteile vorgegangen und die benötigten Fächer werden einzeln auf das Hauptteil genäht. Nachdem wir die Fächer abgesteppt haben, müssen wir das fast fertige Portemonnaie noch am Rand umnähen und allen überflüssigen Stoff abschneiden. Das Leder, welches wir bereits parat gelegt haben, wird nun auf die richtige Größe geschnitten und eingefasst. Auch Verschlüsse können auf dem Leder angebracht werden. Zum Schluss muss man das auf passende Größe geschnittene Leder nur noch auf die zusammengesetzten Schnitteile nähen und alles überstehende Material abschneiden. Puh…das war schwierig. An dieser Stelle können die einzelnen Schritte natürlich leider nicht detaillierter beschrieben werden. Wer eine ausführlichere Beschreibung benötigt, der kann die zahlreichen DIY-Seiten im Internet zu Rate ziehen.

DIY-Portemonnaies sind eine tolle Sache, machen aber auch viel Arbeit und sind für ungeübte Anfänger eine echte Herausforderung. Wer am Ende aber das Ziel erreicht hat und sein eigenes Portemonnaie designt hat, der wird daraus viel Befriedigung und Genugtuung ziehen können. Außerdem gibt es doch nichts Schöneres, als sich ganz seinen eigenen Ideen hinzugeben und am Ende etwas geschaffen zu haben, das wahrlich einzigartig ist.

Für Damen – Wie finde ich die richtige Geldbörse

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Es ist gar nicht so einfach die richtige Geldbörse zu finden. Je nach Lust und Laune der Damen kann der Geschmack sehr weit auseinander gehen. Nicht jede Geldbörse hat das richtige Format oder die Materialien passen nicht zu Handtasche und Outfit. Wer nichts falsch machen will und sonst immer aufs richtige Pferd setzt, dem kann dieser Artikel bei der Wahl des Portemonnaies vielleicht helfen. Denn eigentlich ist es paradox: wobei wir täglich die Geldbörse in der Hand haben und mit ihr arbeiten, gibt es nur wenige Menschen, die sich wirklich über aktuelle Trends und zeitlose Klassiker bei Portemonnaies Gedanken machen.

Was ist im Trend?

Egal ob Schuhe, Handtasche oder Uhren – in diesem Jahr müssen die Accessoires unbedingt super bunt und knallig sein. Dies gilt natürlich auch für die Portemonnaies, ohne die wir nicht vor die Tür gehen. Zu den auffallenden Farben kommt spleeniges Material. Vor allem Kunststoff und transparente Materialien sind in diesem Jahr super angesagt und werden vielleicht nicht jeder Frau zusagen. Für die jüngere Generation, deren Mode etwas flippiger ist, sind die Teile aber ein Muss.

Klassiker aus Leder

Portemonnaies aus Leder sind natürlich die eingesessenen Klassiker und kommen niemals aus der Mode. Sie passen in so gut wie jede Handtasche und lassen einen niemals alt aussehen. Wer in diesem Jahr mit der Mode geht, der muss sich unbedingt Gedanken über Geldbeutel aus Krokodilleder und Schlangenleder machen. Diese sieht man zur Zeit bei jeder Modenschau. Obwohl sie preislich natürlich im oberen Segment liegen, verleihen sie jeder Frau Klasse und Eleganz. Wer es schlichter mag, für den sind handelsübliche Portemonnaies aus Leder natürlich genau das Richtige. In warmen Erdtönen oder in dunklem Rot, drücken sie Eleganz und Weiblichkeit aus. Auch die Tiermuster, die der diesjährigen Mode ihren Stempel aufdrücken, sind bei den Geldbörsen gefragt. Egal ob Zebra, Tiger oder Leopard, mit Tiermustern kann man nicht falsch liegen.

Die unterschiedlichen Varianten des Damenportemonnaies

Geldbörsen für Damen gibt es eigentlich in allen erdenklichen Größen und Formen. Zu den Klassikern zählen allerdings das querformatige Portemonnaie, welches im Alltag permanent Anwendung findet. Dieses Format wird deshalb gewählt, weil es besonders handlich ist und einfach zu greifen ist. Durch ihre Größe sind sie allerdings nicht immer und für jede Tasche geeignet. Gerade für Liebhaber von Mini-Clutches sind diese Geldbörsen nicht unbedingt das Richtige. Unter den Formaten geht der Trend zur Zeit zu kleinen quadratischen Stücken. Portemonnaies die aus dünnem Leder gefertigt sind, lassen sich sehr leicht in der Hosentasche verstauen und sind gut zu handhaben. Gerade unter jüngeren Leuten, die gern Jeans tragen und besonders aktiv sind (und denen eine Handtasche unter Umständen lästig sein kann), werden diese Modelle ins Herz geschlossen.
Etwas sehr Spezielles und unter naturverbundenen Charakteren besonders gefragtes, sind die kleinen Geldsäckchen, die super zum Vintage-Stil passen. Sie harmonieren perfekt mit der Umwelt. Meist aus 100% Baumwolle, sind sie ein Zeichen für den nachhaltigen Lebensstil. Durch eine Zugschnur lassen sie sich sehr einfach öffnen und schließen. Einen Nachteil haben die schönen Naturprodukte allerdings auch. Wenn man Geld genau abzählen will, muss man meist länger nach den passenden Scheinen und Münzen kramen. Das kann auf Dauer lästig werden. Außerdem sind sie nur zu wenigen Looks kombinierbar und von daher nur für echte Naturburschen geeignet.

Die große Zahl unterschiedlicher Geldbörsen macht es zum Glück relativ einfach, verschiedene Geschmäcker zu bedienen und wer ausgiebig sucht, der wird garantiert fündig werden. Dieses Jahr gibt es so viele modische Facetten zu bewundern und sie alle lohnen es, unter die Lupe genommen zu werden.

Geldbörsen für Damen – die besten Stücke von Louis Vuitton

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Das Label Louis Vuitton gehört zu den exklusivsten Marken der Welt. Nicht nur das LV Taschen, Rucksäcke und schönste Haute Couture für Damen auf die Laufsteg zaubert – auch die Geldbörsen von Louis Vuitton können sich sehen lassen. In diesem Artikel wollen wir genau sie vorstellen und uns einen Überblick darüber verschaffen, was LV in diesem Jahr zu bieten hat.

Die Josephine – modern und doch ein Klassiker

Wer in diesem Jahr etwas auf sich hält – so sagt es zumindest das Label Louis Vuitton – muss einfach eine der wundervollen Josephine Geldbörsen in der Tasche stecken haben. Sie sind eine Hommage an das Erbe des Gründers Louis Vuitton. Es gibt die Josephine in vielen verschiedenen Farben. Zu den gefragtesten gehören Rot, Blau und Grün. Das passt nicht nur super in den diesjährigen Frühlingstrend, der besonders von den Farben lebt, sondern ist eine sehr gelungene Abwechslung zum normalen Lederportemonnaie, das ja meist in schlichten Brauntönen daher kommt. Die Josephine ist aber nicht nur besonders schön, sondern auch super praktisch. Sie besitzt ein abnehmbares Münzfach und Druckknöpfe die mit farbigem Leder überzogen sind. Neben einem Fach für Geldscheine hat sie natürlich die obligatorischen Kreditkartenfächer, die es ermöglichen schnell an Visa, Mastercard und Co. zu gelangen. Die Josephine gibt es übrigens in mehreren Varianten. Im hellen Canvas- Look passt sie super zum Vintage-Stil. Im Look des traditionellen Monogram Canvas ist sie für alle Frauen passend, die gerne zeigen, dass sie Louis Vuitton in der Tasche haben. Der Preis der Josephine ist natürlich nicht ganz ohne. Ganze 320 Euro müssen stilbewusste Damen dafür auf den Tisch legen. Ein Preis, der sich aber sicherlich lohnt, wenn man ein sehr moderne und trotzdem überaus elegante Geldbörse sucht.

Die Helene – klein und elegant

Wem die Josephine etwas zu groß ist, der kann gern auf die Helene von Louis Vuitton zurückgreifen. Preislich macht sie zwar keinen Unterschied zur Josephine, ist aber etwas kleiner und passt dadurch wirklich in jede Clutch. Diese Geldbörse ist eine Ausgeburt an Eleganz und Weiblichkeit und voller kleiner aber feiner Details. Ganz in der Tradition großartiger Handwerkskunst, haben die Macher der Helene wundervolle Beschläge aus goldfarbenem Metall auf der Tasche angebracht. Trotz ihrer Größe von gerade einmal 8×10 cm verfügt die süße Geldbörse über Kreditkartenfächer, Fächer für Visitenkarten und einem Fach für Belege. Wer damit in der Stadt shoppen geht, für den wird sogar das Bezahlen an der Kasse zum Vergnügen.

Das Zippy Portemonnaie – kompakt und farbenfroh

Das Zippy ist ein wahrer Augenschmaus und super praktisch. Das kleine Portemonnaie gibt es in vielen verschiedenen Farben und passt wirklich in jede Handtasche. Das tolle Lackleder des Zippy hat eine glänzende Optik und ist sehr feminin und mädchenhaft. Auch das Zippy ist mit den gewohnten LV-Monogram geprägt und bietet Platz für Münzen, Karten oder gefaltete Geldscheine.

Es besitzt 3 seitliche Innenfächer und sogar einen Stifthalter. Mit 250 Euro hat auch das kleine Zippy einen stolzen Preis und ist wirklich etwas für den exklusiven Geschmack. Wie die meisten der Verschlüsse bei Louis Vuitton verfügt auch das Zippy über Druckknöpfe. Dies ist aber noch nicht das Ende vom Lied. Zusätzlich hat es noch einen seitliche Reißverschluss, der dafür sorgt, dass auch garantiert nichts aus dem Geldbeutel fällt. Für den Sommer ist das Zippy ein echtes Muss und der passende Begleiter, ob in Uni oder beim Shopping nach der Arbeit.

LV hat uns in diesem Jahr definitiv viele schöne Stücke zu bieten. Immer ausgefallen und niemals langweilig, sind die Geldbörsen von Louis Vuitton genau die richtigen Stücke für jeden Auftritt.

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